Zu Ehren der wiedergekehrten Atomkriegsgefahr…

Zu Ehren der wiedergekehrten Atomkriegsgefahr…

…zeigen wir heute ein Video darüber, wie man sich mit praktischen Mitteln (Türen, Möbel usw) eine sichere :-D Unterkunft baut, um danach im Fallout trotzdem ein jämmerliches Ende zu finden. Unglaublich, dass man sich in den 70er Jahren noch getraut hat so einen Müll zu verzapfen. Wen beruhigt man damit? Zombies? Anscheinend…

Die gute Nachricht ist: Das Maß ist langsam voll und selbst konservative Stimmen fangen an den „Sprengstoff“ in der gegenwärtigen Außenpolitik zu erkennen.

Caroline Hartmann schreibt auf Zeitpunkt.ch 18.02.15:

Die Gefahr einer Eskalation der Ukrainekrise bis zu einem thermonuklearen Krieg hat Warnungen etlicher nationaler Sicherheitsexperten ausgelöst. So schrieben sogar der frühere US-Senator Sam NUNN, der frühere russische Außenminister Igor Iwanow und der frühere britische Verteidigungsminister Des Browne BROWNE eine gemeinsamen Gastkommentar, in dem sie eine gründliche Revision der euro-atlantischen Sicherheitsarchitektur unter gleichberechtigter Einbeziehung Rußlands fordern. Sie warnen, die Gefahr eines Atomkriegs sei größer als jemals seit der Kubakrise.

Viele nüchterne Köpfe, wie der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Gen. a.D. Harald Kujat, betonen regelmäßig, die NATO müsse wieder Kommunikationskanäle mit der russischen Führung schaffen und Präsident Obama müsse mit Präsident Putin reden, während man gleichzeitig Druck auf Poroschenko ausübt. Zu den Behauptungen einer angeblichen militärischen Expansion Moskaus sagt Kujat, wenn Rußland sich für eine Intervention entscheiden würde, dann wäre der Konflikt in der Ostukraine innerhalb von 48 Stunden beendet und die Russen würden innerhalb von 5-6 Tagen Kiew besetzen.

Quelle: http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/auch-nach-dem-minsker-abkommen-wir-muessen-die-kriegsgruende-beseitigen.html

Die USA feuern den Konflikt in der Ukraine weiter an, aber in wessen Interesse eigentlich?

http://www.rtdeutsch.com/11401/international/mccain-in-muenchen-waffen-fuer-die-ukraine-denn-putin-will-keine-diplomatische-loesung/  Sie nehmen eine ganz besondere Rolle ein, weil es nicht in derem Interesse liegt, dass Russland, Deutschland oder die EU erfolgreiche Partnerschaften pflegen. Wenn die EU bzw. Rusland den Bach runter geht, freuen sich die Strategen, denen die USA gehört. Es ist ein Spiel mit dem Feuer unter „Freunden“…

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