Besuch bei KenFM & Podiumsdiskussion ü. Mahnwachen im taz Café!

Es gibt verdammt viele schlechte Journalisten, einige wenige Gute und leider noch viel seltener: Verdammt gute Journalisten. Die verdammt Guten sind dabei meistens auch gleich vom Mainstream verdammt. Und einer davon ist KenFM.

Endlich war es soweit: Wir waren in die heiligen Hallen von KenFM eingeladen, um ihm nicht nur ein wenig über die Schulter zu schauen, sondern auch um die geheimen Kampfkünste des progressiven Journalismus besser kennenzulernen. Dabei ist es eigentlich gar kein so großes Geheimnis, solange die Zutaten stimmen: Intelligenz, Mut & Courage.
Vom Gegenteil nicht bewahrt, wurden wir gestern dann auch noch Zeuge des normalen Wahnsinns in der Höhle des Mainstream, besser gesagt im Café der taz Zeitung in Berlin: Bei einer ÖFFENTLICHEN Podiumsdiskussion über die Mahnwachen wurde seitens der taz verboten zu filmen! Gleichzeitig hat man KenFM jedoch vorgeworfen, dass er hier exklusives Filmmaterial drehen will, weil keine der anderen Mainstreammedien anwesend war, um über eine Diskussion zu berichten, welche viele sicherlich interessieren dürfte. Ja, den Satz muss man zweimal lesen…

Hier ein erster Eindruck aus den Weiten von YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=oTBFhWcPESQ

Jedenfalls, wir sind uns einig: Solange man schon die kleinste offizielle Diskussion zensieren will, sollte man im öffentlichen Interesse eigentlich schon mal hergehen und denen die Ohren langziehen. Pfui taz! Hätte die Diskussion hinter verschlossenen Türen stattgefunden, könnte man die Geheimnistuerei ja vielleicht noch verstehen, schließlich könnte es sich um eine wichtige Verhandlung drehen. In diesem Fall ging es jedoch mehr darum, die vielen kritischen Stimmen, welche für die Bewegung sprechen, für die Öffentlichkeit zu verstecken, indem man das Ganze auf stumm schaltet. Schließlich könnte der Bürger ja Zweifel in der Berichterstattung der taz bekommen, wenn ungleiche Meinungen in dem ein und demselben Haus im krassen Gegensatz stehen.

Wir haben die taz Website nochmal durchsucht, ob es einen Bericht darüber auf dem Onlinebereich der taz gibt: Fehlanzeige. taz – Die mit den Wölfen tanzt, wenn sie nicht schreibt?
Mal schauen, ob und was da noch kommt…

In 2013 schrieb die taz noch:
Proteste weltweit-Wo bleibt die Wut? Die halbe Welt scheint in Aufruhr, nur in Deutschland ist alles still: kaum Protest. Geht es den Menschen in Deutschland einfach zu gut? http://www.taz.de/Proteste-weltweit/!124551/

Dann gehen endlich mal Menschen auf die Straße und sofort stempelt man das Kollektiv anhand von einzelnen Anomalien (könnt ihr selber taz-en) ab, so als wären diese die wirklichen Psychopathen, welche die Welt bedrohen.
Und die taz hat voll die Pfoten drin und hilft dabei mit, die Hoffnung für eine bessere Welt zu zerstören, damit auch bald der Letzte denkt: ACH LECKT MICH DOCH AM ARSCH.

HEY! IHR DA! Wir sprechen hier von Dingen, welche ein 12 jähriges Kind versteht: Man nehme 1 Stunde Mathematik (Exponentialfunktionen), schaut sich die Exponentialfunktionen unseres heutigen Systems an (Zinssystem, Zerstörung der Natur & Ressourcen) und verknüpft dieses mit seinem Herz und der darauf wartenden Zukunft. Als Sahnehäubchen noch ein bisschen Uranmunition + die Verlogenheit der heutigen Politiker & Banker (frei wählbar) und fertig! Das sollte doch Grund genug sein, um auf die Straße zu gehen und nein zu sagen. Jedenfalls, der am besten gewählte Zeitpunkt Frieden zu machen ist vor dem Krieg und nicht danach. Wenn man denn will, kann oder darf. Die taz darf es offensichtlich nicht. KenFM schon! :-P DANKE!

Des Kaisers neue Kleider 2.0 www.facebook.com/spuelgel

www.kenfm.de
Neuestes Gespräch mit Willy Wimmer über NA(H)TO(D)
http://www.youtube.com/watch?v=DT592MYWNA8&feature=youtu.be


Mensch Gauck
2014-09-07

NAHTOD
2014-09-09

LIEBE
2014-09-12

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