SYSTEMGESTEUERT Nachschlag: Zentrum für Politische Schönheit (DIE TOTEN KOMMEN)

SYSTEMGESTEUERT Nachschlag: Zentrum für Politische Schönheit (DIE TOTEN KOMMEN)

Unfassbar. Zentrum für Politische Schönheit hat über 100.000 Follower auf Facebook. Ihre Kunstaktionen (z.B. Die Toten Kommen) machen Furore und trotzdem wird in wichtigen Fragen der NATO-Strategie-Agenda zugespielt. Ja, ihr habt richtig verstanden.

Es ist eine verdammte Schande: Der ganze Planet wird manipuliert und selbst dort, wo man positive Veränderungen vermuten möchte, sitzen Leute, die nach erstem, positiven Anschein, in Wirklichkeit ein ganz anderes, negatives, Ergebnis erzielen wollen: Die Spaltung derjenigen, die erkannt haben, dass das System krank geworden ist und die Ursachen dafür längst klar sind.

Eine der größten derzeitigen alternativen Bewegungen, das Zentrum für Politische Schönheit, scheint offentsichtlich systemgesteuert zu sein. Ersten, weiteren Erkenntnissen zufolge waren Einzelpersonen des Künstlervereinigung daran beteiligt, die NATO-Intervention in Lybien mit anzutreiben (Einseitige Darstellung und stilles Bewilligen von Verbrechen). Spuren führen anscheinend zu einem Mitgleid des Vice Magazins. Gastbeitrag folgt. (MACH HINNE ST*****, SONST RECHERCHIEREN WIR SELBER, ! :-D )

In der Zwischenzeit meldete sich auch noch Pedram Shayar zu Wort:

Wir mögen nicht jede These von Pedram Shayar teilen, doch hier untertreibt er unserer Meinung noch stark. Vielleicht aber auch, weil es ein solch explosives Thema ist.

Hintergrund: Der Propagandakrieg gegen die Friedensbewegung wurde letztes Jahr schon mit dem Kampfross Jutta Ditfurth angeführt, doch nun ist die Glaubwürdigkeit der Mächtigen schon so tief gesunken, dass man zu Mitteln greifen muss, die die Gesamtlage definitiv massiv verschärfen wird. Offentsichtlicher kann Verarsche kaum sein.

(DANKE an) Rebellunion:

Rebellunion schreibt: „Am vergangenen Sonntag fand die Aktion „Die Toten kommen“ in Berlin statt. Aufgerufen hatte das Zentrum für Politische Schönheit, und tausende Menschen beteiligten sich an symbolischen Grablegungen auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude für die unbekannten toten Flüchtlinge im Mittelmeer (KenFM berichtete).

Diese großartige Aktion wurde überschattet von der Ausladung des KenFM-Teams wenige Stunden vor Beginn der Veranstaltung. Pedram Shahyar äußert sich zu dem Fall und den vollkommen unnachvollziehbaren Begründungen.

Diese Kultur des Ausschlusses behindert den politischen Prozess für die Formierung einer gesellschaftlichen Opposition, die wir dringend brauchen. Dialog ist die Voraussetzung für die Organisierung und Repräsentation der Empörung. Wir wollen gemeinsam handeln gegen das mörderische europäische Grenzregime, den Militarismus und die Austerität.

Wir praktizieren das, was wir auch für die Gesellschaft predigen: Kooperation und eine Kultur des Dialogs. Humanismus verpflichtet auch zu einer kommunikativen Ethik!“

https://www.facebook.com/Rebellunion

Quellen „Zentrum für Politische Schönheit“:
https://www.facebook.com/events/1625407381036081/permalink/1627245150852304/
https://www.facebook.com/politische.schoenheit

Auch interessant: http://www.spuelgel.de/systemgesteuert-zentrum-fuer-politische-schoenheit-goes-jutta-ditfurth/

Spülgel – Nur solange der Rechtsstaat reicht.
www.facebook.com/spuelgel

 

There is 1 comment for this article
  1. Michael at 22:34

    Die Aktion von ZPS ist wichtig. Wir stimmen da Pedram in seiner Einschätzung zu. Es zeigt aber auch, das Widerstand einen Minimalkonsens braucht, um wirksam zu werden.

    Dieser Beitrag von Spülgel ist unter den Topthemen.

    Besten Gruß
    Michael
    Redaktion BNN

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