Islamisierung der Gesellschaft? Ein Gastkommentar von Killuminati (Facebook Blog)

Islamisierung der Gesellschaft? Ein Gastkommentar von Killuminati (Facebook Blog)

+++Unbedingt durchlesen+++

In Deutschland leben mittlerweile zwischen 3,8 und 4,3 Millionen Muslime, die aus 49 muslimisch geprägten Herkunftsländern stammen. Rund 45 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime mit Migrationshintergrund aus den 49 Herkunftsländern sind deutsche Staatsangehörige.

In Deutschland leben insgesamt rund 82 Millionen Menschen, dies heißt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung zwischen 4,6 und 5,2 Prozent beträgt.

Wenn man sich die „Ängste“ der Islamfeinde mal so anschaut kommt man doch leicht ins schmunzeln.

Angst vor Islamisierung, was heißt Islamisierung überhaupt?
Islamisierung bezeichnet die Einführung des Islams als vorherrschende Religion in zuvor mehrheitlich nicht islamisch geprägten Regionen oder Ländern. Historisch fand sie vor allem durch die islamische Expansion im Mittleren und Nahen Osten sowie auf der iberischen Halbinsel vom 7. bis 10. Jahrhundert statt.

Schauen wir uns den Begriff „Zwangsislamisierung“ mal an, denn ich denke die PEGIDA & co Anhänger, fürchten sich eher davor.

Die Zwangsislamisierung bezeichnet die erzwungene Konversion zum Islam. Sie können vor die Wahl zwischen der Annahme des Islams oder dem Tod gestellt werden.

Nochmal zur Erinnerung:
In Deutschland leben insgesamt rund 82 Millionen Menschen, dies heißt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung zwischen 4,6 und 5,2 Prozent beträgt.

Seid mal ehrlich … ist die Angst davor, HIER BEI UNS berechtigt und solche „Bewegungen“ wie PEGIDA & Co in irgendeiner Weise sinnvoll und nützlich?? Mit Sicherheit nicht. Erklärung dazu folgt.

Hinter diesen Bewegungen verbergen sich böse Absichten gegen Muslime bzw gegen den Islam als Religion, gegen Flüchtlinge und Ausländer im Allgemeinen.
„Wir sind das Volk“ schreien sie.
Doch insgeheim meinen sie „Deutschland den Deutschen“

Ja, wir sind ebenfalls das Volk. Bloß weil wir anders aussehen, uns anders kleiden, andere Sprachen sprechen können oder andere Essgewohnheiten haben, an etwas anderes/ oder überhaupt an etwas glauben, heißt es noch lange nicht, dass wir hier nicht hingehören.
Der Großteil der deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sogar noch deren Eltern, sind hier geboren und aufgewachsen – deren Großeltern vielleicht nicht.
Dennoch werden diese Menschen als „Ausländer“ bezeichnet oder eher beschimpft.

Natürlich spielt Unwissenheit eine große Rolle bei der ganzen Sache.
Der Großteil dieser Anhänger von solchen Bewegungen, haben ein absolut weltfremdes und verdrehtes Gedankengut in ihren Köpfen.
Was das alles umso gefährlicher macht – sie sind bereit zur Gewalt.
Sowohl gegenüber Muslimen, Flüchtlingen und Ausländern als auch gegenüber der Polizei.

In den vergangenen Jahren gab es in Deutschland mindestens 219 Angriffe auf religiöse Gebetsstätten von Muslimen.
Demnach wurden zwischen 2001 und 2011 im Schnitt 22 Übergriffe pro Jahr gezählt, 2012 und 2013 stieg die Zahl auf 35 – 36 im Jahr. Von Anfang 2012 bis März 2014 wurden 78 Attacken registriert, davon 13 in Niedersachsen.

Meldungen von Übergriffen oder gar von Anschlägen durch Muslime, hier in Deutschland gibt es garnicht.

Mobbing gibt es häufiger, allerdings geht das eher von Jugendlichen aus und religiöse Hintergründe spielen dabei keine Rolle. Herkunft und Aussehen schon mehr. Was wiederrum stark an der Erziehung der Eltern und am Umfeld der Jugendlichen liegt.

Im übrigen ist es Muslimen allein schon aus religiöser Sicht nicht erlaubt, einem anderen Menschen Schaden zuzufügen weder pyhsisch noch psychisch. Das einzige was erlaubt ist, ist sich zu verteidigen, wenn man angegriffen wird. Und daran halten sich die Muslime hier in Deutschland auch. Zwang ist ebenfalls im Islam verboten.

Ich möchte das ihr euch folgendes Szenario vorstellt:
„Muslime übernehmen Deutschland und zwingen alle Deutschen den Islam anzunehmen“

Kurze Erklärung
Mit dem Wort „Muslim“ ist jemand gemeint, der sich dem Willen Gottes unterwirft.

Das bedeutet im weiteren Sinne, dass jeder ein Muslim ist, der sich ganz bewusst dem Willen Gottes unterwirft. Undzwar aus freien Stücken, denn dann wird er sein Leben nach dem Islam ausrichten, danach handeln und dadurch seine für sich gefundene innere Zufriedenheit genießen. Logischerweise.

Jetzt stellen wir uns wieder das Szenario vor, wenn nun jemand dazu gezwungen wird, dass Glaubensbekenntnis auszusprechen, dann gibt es 2 Möglichkeiten: entweder er spricht es aus weil er nicht sterben möchte, oder er weigert sich und wird getötet.
So, wenn er sich nun für Möglichkeit 1 entscheidet, hat er es nur aus Angst ausgesprochen und nicht aus seinem freien Willen, aus seinem Herzen herraus. Im Inneren glaubt er ja garnicht daran und lehnt diese Religion eigentlich ab. Somit ist er logischerweise kein Muslim.
Also hat es für keine der beiden Parteien auch nur Ansatzweise einen Sinn oder Nutzen. Der Muslim hat gegen das Verbot des Zwanges verstoßen, und der gezwungene glaubt garnicht im Herzen daran was er ausgesprochen hat. Sinnlos oder?

Und wenn wir uns das mal vor Augen führen, ist dieses Szenario sowieso absolut absurd, 5,2 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime, oder sagen wir, ( wenn wir bedenken das es mehr Muslime werden) 20%.
20% Muslime zwingen 80% Nicht-Muslime dazu den Islam anzunehmen…
Deutschland würde in einem Blutbad versinken und es hätte für alle beteiligten mehr Schaden als Nutzen. Darauf kommt jeder Mensch mit Verstand.

Es gibt natürlich einzelne extreme Gruppierungen, die dieses Szenario gutheißen würden. Das ist aber nichtmal ein kleiner Bruchteil von den in Deutschland lebenden Muslimen.
Und wirklich umsetzbar ist das Szenario ebenfalls nicht, man muss auch bedenken, dass eben die Mehrheit der Muslime selbst gegen die einzelnen Gruppierungen sind.

Aus logischer Sicht, gibt es weder eine Islamisierung noch eine Zwangislamisierung in Deutschland. Selbst wenn jemand sowas planen würde, würde es wie gesagt nicht funktionieren und keinen Sinn ergeben. Für niemanden.

Für Muslime und auch für nicht-Muslime ergibt es mehr Sinn, wenn sie ihre Religion in dem Land in dem sie geboren wurden (nämlich hier) einfach ausleben können, ohne dabei von Religionsfeinden belästigt zuwerden.

Es ist nämlich Tatsache, dass weder praktizierende Muslime noch Christen,Juden oder andere Religionsangehörige irgendjemandem damit Schaden wenn sie ihre Religion ausleben.

Die Menschen die ein Problem damit haben, sind diejenigen die das Problem sind und erst die Probleme und Debatten durch ihre Abneigungen und Anfeindungen in die Welt setzen.
Sie fühlen sich in ihrer Identität bedroht, weil sie selbst nicht wissen woher sie kommen, wer sie sind, und wohin ihr Weg sie führt.
Der Hass auf sich selbst wird einfach auf andere projiziert, auf Menschen die wissen woher sie kommen, wissen wer sie sind, und wissen wohin ihr Weg sie führt.

Stellt euch bitte selbst die Frage und beantwortet sie euch ehrlich.. wer stellt die -wirkliche- Gefahr für Deutschland dar?

Denkt mal drüber nach..

Euer Killuminati ∆-Team

https://www.facebook.com/Killuminati.for.Wakeup

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There are 3 comments for this article
  1. Zodiac at 11:48

    Also beim besten Willen aber der Beitrag is völliger Schwachsinn…

    Der Islam verbietet es also einem anderen Schaden zuzufügen…das ich nicht Lache!
    Das mag villeicht die Theorie sein aber in der Praxis ist das gaaaanz anders dazu musste ich schon zuviel negative Erfahrungen sammeln wie unzählige andere wohl auch….
    Die Kinder in der Schule machen kaum einen Unterschied beim Aussehen oder Hautfarbe sofern ihnen das nicht Eingetrichtert wurde allerdings beim Thema benehmen schon und immer wieder sind es gerade die nicht-deutschen die durch schlechtes Benehmen und besondere Gewalttaten auffallen…ich habe eine Tochter im Kindergarten und eine in der Grundschule und man kommt nicht drumrum zu erkennen wer benehmen daheim beigebracht bekommt und wer nicht…anpassung sieht nun mal anders aus….

    Pegida na ja.., aber ich finde es falsch das nun wieder alles über einen Kamm geschert wird..ich selber habe gute Freunde die nicht Deutsch sind sich hier aber wunderbar angepasst haben und das bedeutet für mich nicht unseren Glauben annehmen zu müssen, sondern sich Schlichtweg an unsere Gesellschafft anzupassen…

    Ingesammt sollte Pegida eher weg von dem Medial Inszenierten Islamhass und einfach ein stark verbessertes Asylrecht fordern, aber da sie das ganze jetzt eh gegen die Wand fahren und danach keiner mehr Lust hat nochmal für was auf die Strasse zu gehen lehnen wir uns zurück und alles beibt wie es ist und geht halt Stück für den Bach runter….

    Meiner meinung nach sollten wir schauen das wir Friedensverträge bekommen von unseren ach so tollen „Befreiern“…weg von den USA ist der allergrößte Schritt Richtung Frieden und dafür sollten Hundertausende oder mehr auf die Strassen!!!

  2. Loque at 19:35

    Ich mag euch sehr Spuelgel, aber dieser Artiekl stellt erstens nicht die richtigen Fragen und zweitens reiht er sich auch in die Verleumdungswelle ein.
    Ich bin kein Freund von Religion, aber es gibt für mich Unterschiede zwischendem Islam und anderen Religionen. Wenn man den Islam ernst nimmt, kann man den Islam nämlich nicht vom Staat trennen (wie man das im Abendland über die Jahrhunderte gewohnt ist. Ziel des Islam ist es, dass die Sharia in jedem Land als Gesetzsprechung gilt. Das passiert nicht über „Zwangskonvertierung“ wie hier beschrieben, sondern viel eher durch Unterwanderung.
    Wenn man sieht, dass in manchen Stadtvierteln wie z.B. in London sich die Polizei nicht mehr hineintraut und die Sharia als Gesetz gilt, ist das für mich eine Gefahr für unsere Menschenrechte bzw. Demokratie. Deswegen hasst man ja nicht gleich Ausländer, wie von vielen gerne gesagt!
    Ich hasse ja auch nicht Juden, nur weil ich die israelische Politik menschenfeindlich finde…

    Ich finde es falsch alle Menschen, die auf die PEGIDA’s gehen, als Auslandshasser darzustellen oder als das eigentliche Problem. Meine Meinung nach ist das Problem, dass man in diesem Land keine Debatte über Werte führen darf, weil es nicht „policital correct“ ist .Zu schnell wird die Nazi, Anti-semiten, Holocaustleugner oder was auch immer Keule geschwungen.
    PS: Ich gehe selbst nicht hin und werde es auch nicht tun.

  3. Mus Lim at 3:59

    Ich habe mich früher für die Seite Killuminati interessiert, doch musste ich leider feststellen, dass sie in einigen Teilen radikal einseitig ist. Sei es mit dem Thema Islam in den Medien, Islam in Deutschland, Islam international und dem Konflikt in Gaza. Immer werden Muslime als Opfer dargestellt, obwohl es nicht immer der Fall ist. Siehe Vogel, Lau und co. Ich bin selbst Muslim, aber ich finde, anstatt dass Killuminati Pegida kritisiert, sollte er, sie, es sich selbst reflektieren und kritisch begutachten. ;(

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