Gastbeitrag der Woche! Danke an: Hinter den Kulissen

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++ Der gefährlichste Mann der Welt ++

Er ist sehr gefährlich. Er wird von der westlichen Elite und radikalen Islamisten gehasst und bekämpft. Doch viele die ihn hassen, sind ihm auch heimlich dankbar. Er hat dem internationalen islamistischen Terrorismus einen herben Schlag versetzt. Im Gegensatz zu der sogenannten Anti-IS-Allianz, tut Assad nicht nur so, als würde er diese bekämpfen, sondern tut es auch wirklich – und das sehr erfolgreich!

Die Quote, der außer Gefecht gesetzten Terroristen ist Unfassbar. Schätzungen zufolge soll die syrische Armee bereits die 100.000er Marke von erledigten Terroristen geknackt haben. Nicht die USA, nicht Großbritannien, nicht Russland oder China, nein, Syrien ist zum Massengrab der skrupellosen Terroristen geworden. Und wenn es so weiter geht, ist die Existenz der IS-Terroristen bald ganz bedrohlich. Nur die Medien versuchen noch durch ihre Berichterstattung und der Hetze, kurzfristig mehr Terroristen zu erzeugen. Die Muslime, die auf der Schwelle stehen, könnten sich dadurch jetzt radikalisieren und nach Syrien reisen.

Hunderttausend durchgeknallte Terroristen. Was hätten die auf der ganzen Welt anrichten können? Egal wer diese Kräfte unterstützt hat, auf langer Sicht kann man diese Kämpfer nicht kontrollieren und in Schach halten. Die westlichen Regierungen sind doch im Geheimen froh darüber, dass die sogenannten Salafisten nach Syrien reisen und dort erleidigt werden. Dass das syrische Volk unter diesem Krieg leidet, ist denen da Oben doch egal. Für den Westen wäre es zwar schön gewesen, wenn auch Assad gleichzeitig gestürzt wäre, aber mit den Russen hat man halt nicht gerechnet.

Dafür bestrafen sie den Putin jetzt (oder versuchen es zumindest) über andere Wege und Syrien knöpfen sie sich halt später vor. Aber ob diese Rechnung aufgeht? Denn Assad wird nicht nur gehasst, sondern auch gemocht. Die meisten Christen stehen sowieso hinter ihm und die meisten Muslime fühlen sich von islamistischen Terroristen genauso bedroht und stehen deshalb auch lieber zu ihrem Präsidenten. Jetzt erinnern sich auch die meisten Syrer langsam darüber, wie friedlich sie alle vor diesem Krieg miteinander gelebt haben – egal ob Moslem, Christ oder Jude. Und wie Unnötig dieser (auch vom Ausland erzeugte) Konflikt war…

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