Kommentar und Fotostrecke: Daniele Ganser zu Gast an der Universität Tübingen 15.12.2014!

Vortrag: Die Terroranschläge vom 11. September und der „Clash of Civilisations“
Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss

EIN KOMMENTAR

Die Freude ist groß! Obwohl Dr. Daniele Ganser von „offizieller“ Stelle in das Verschwörungstheoretiker-Lager gesteckt wurde und weitestgehend in den Mainstreammedien ignoriert wird, hat es sich die Universität Tübingen nicht nehmen lassen, ihn trotzdem einzuladen, damit seine Thesen und Forschung mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerrückt werden. Offensichtlich aus gutem Grund,  denn der Hörsaal war bis auf wenige freie Plätze mit aufmerksam lauschenden Zuhörern gefüllt.

Dazu muss man vorausschicken: Es ist nicht ganz leicht mit Themen umzugehen, bei denen automatisch „Gegenwind“ entsteht. Schließlich verstehen die Machthabenden dieser Welt keinen Spaß, wenn es um die Aufdeckung ihrer eigenen Machenschaften geht. DAHER ERST MAL EIN GROSSES DANKESCHÖN AN DIE EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT IN TÜBINGEN FÜR IHREN MUT UND COURAGE!

Dr. Ganser war vor einiger Zeit gezwungen, sich selbstständig zu machen, da sein Drang zu Wahrheitsfindung die üblichen „WIR-SCHMEISSEN-DIR-STEINE-IN-DEN-WEG-AKTEURE“ auf den Plan gerufen hat, um ihm seinen beruflichen Werdegang auf der Universität in der Schweiz größtmöglich zu vermiesen. Seine Forschung zu 9/11 und Neokolonialismus mit Fokus Energie hat er deswegen nicht eingestellt. Im Gegenteil. Er hat sein eigenes Friedens- und Energieforschungsinstitut gegründet, auch wenn es gleichzeitig bedeutet in eine (nur finanziell?!) unsichere Zukunft zu schreiten.

Dabei erzählte er, dass er seine Frau einst um ihren Rat gebeten hat, als die Zukunft seiner beruflichen Laufbahn auf dem Scheideweg stand. Sie sagte nur: „Sind die Türme nun eingestürzt oder nicht?!“ Und genau das ist es, was der Friedensforscher uns zu sagen versucht:
Jeden Tag ist man auf der Suche nach der eigenen Wahrheit gezwungen, sich seinen Ängsten zu stellen, um entdecken zu können, dass es sich vielleicht doch besser anfühlt, wenn man sein eigenes Herz nicht jeden Tag verarschen muss.Das, was uns seitens der Politik & Medien (die gehören der Elite) dargeboten wird, deckt sich keinesfalls mit den Werten bzw. Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Schlimmer noch. Wenn es einen Teufel geben sollte, reibt er sich jeden Tag brennend die Hände. (Wir verzichten an dieser Stelle auf das Hinweisen von unzähligen Verbrechen). Damals, wie heute, werden Kriege aus Machtinteressen geführt. Es geht den Machthabenden nicht um Nächstenliebe, Menschenrechte oder dergleichen. Doch genau das wird uns aufgetischt. Die Realität sieht jedoch so aus: Die Weltmacht USA und deren Elite ist der Herr der Weltwährung DOLLAR. Das soll im Interesse der jetzigen Nutznieser auch so bleiben. Und wenn man sich das Ganze so anschaut, macht es wenig Sinn zu glauben, dass die aggressive US-Politik, der Welt jemals den Segen reichen wird. Besonders dann nicht, wenn man z.B. mit Uranmunition durch die Gegend ballert und unsägliches Leid, Tod und Chaos verursacht. Von den abartigen Foltermethoden mal ganz abgesehen.

Man muss nicht nur verstehen, dass man mit Krieg niemals Frieden schafft. Es geht vielmehr auch darum, dass die Menschen schon immer für die Umsetzung fremder Interessen benutzt wurden. „Wo sind wir im Jahr 2050?“ steht auf einer Folie gegen Ende des Vortrages. Eigentlich wissen wir, wo wir stehen. Aufgrund des Wissens darüber schauen wir jedoch nur allzu gerne weg. Es ist traurig, dass die Tübinger Universität eine Ausnahme bildet, wenn es um Themen geht, bei denen „die Rote Linie“ überschritten wird, ganz gleich ob sie nun wahr sind oder nicht. Allein das sollte uns schon genügend zu denken geben.

In der Fragerunde wollte jemand  wissen, was denn Herr Ganser darüber denkt, wie die Zukunft aussieht. Genau das ist der Punkt. Herr Ganser ist nicht dazu da, die Zukunft vorauszusagen. Es geht darum zu erkennen, was in der Vergangenheit geschehen ist und JETZT gerade geschieht! Erst dann wissen wir, was wir tun müssen, damit es eine lebenswerte Zukunft überhaupt noch gibt. Dazu muss man jedoch noch andere Mauern einreißen, als jene aus Stein und Mörtel. Mann muss sich den eigenen Ängsten stellen, wenn man rausfindet, dass diese  Psychopathen wirklich echt sind, welche die Erde gerade zerstören.

Immanuel Kant sagte einmal:  „Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.“

Herr Ganser war in der Vergangenheit nicht gerade erfolgreich darin, rote Linien zu meiden. Trotzdem ist er  erfolgreich darin, seine Würde zu behalten. Und genau darum geht es.

is doch mal ne geile Idee, oder?!

;-)


Links

http://www.siper.ch
http://www.danieleganser.ch/

(Video/Interview bald auf KenFM.de!)

 

There is 1 comment for this article
  1. Marc at 15:29

    Dewswegen den Pychopathen kein Machtmonopol mehr geben undjeder sich selbst regieren. Wer wenn nicht selbst, weiß was das beste für einen ist?!

    Die gefährlichste aller Religionen

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